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Jahrgangsprojekte

Berufsfelderprobung in Jahrgang 8

Berichte von Schülern zu den Werkstattwochen (06.-17.06.2016)

Gewerk Holz

Im Gewerk Holz haben wir zu Beginn einen Bausatz bekommen, aus dem wir ein römisches Katapult bauen sollten. Bei der Arbeit mussten wir messen, aufkleben, leimen, nageln, schrauben und zum Schluss ein Gummiband einspannen, so dass es auch einen Stein schleudern konnte. Außerdem sollten wir ein Namensschild klöppeln. Auch einen Kerzenständer haben wir gebaut, den wir zuerst vorgezeichnet, dann mit der Säge ausgeschnitten und am Ende geschliffen haben. Im Gewerk Holz habe ich gelernt, dass man sehr genau arbeiten muss, dass man auf die Maße achten und vieles überprüfen muss, bevor man es am Ende absägt. Mir hat das Gewerk Holz Spaß gemacht, weil ich gelernt habe mit Holz umzugehen. Ich glaube auch, dass man es für das spätere Leben gebrauchen kann, weil ich nun weiß, wie man mit der Säge oder mit anderen Materialien umgeht.

 

Gewerk Verkauf

 

Zunächst einmal haben wir uns angeschaut, was alles zum Verkauf dazu gehört. Zum Verkauf gehören der Umgang mit den Kunden, wie man ein Geschäft leitet und z.B. die Werbung für ein Geschäft. An einem Tag sind wir nach Schleswig in die Stadt gegangen. Dort haben wir einen Arbeitsbogen mitbekommen und sollten uns dann ein Geschäft aussuchen, in dem wir diesen Bogen bearbeiten. Auf dem Bogen sollten wir herausfinden, was in dem Geschäft verkauft wird, was für eine Art Geschäft es ist, in welcher Preisklasse die Produkte liegen und was für eine Kundengruppe das Geschäft anspricht. Ich hatte das Geschäft INTERSPORT.

 

Gewerk Wirtschaft und Verwaltung

Wir haben einzelne Programme kennengelernt wie Word, Excel und PowerPoint. Zu den Programmen haben wir Präsentationen zu verschiedenen Themen (z.B. Berufe) gehalten. Mir hat der Kurs sehr gut gefallen, aber ich habe schon gemerkt, wie mir nach einem Tag am PC die Augen wehgetan haben.

 

Gewerk Hotel und Gaststätte

Mir hat das Kochen sehr viel Spaß gemacht. Wir haben Rezepte in die Hand bekommen und konnten loslegen. Es gab strenge Hygienevorschriften aber trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht in den Gruppen die Rezepte zu kochen und anschließend den Arbeitsplatz zu reinigen und abzuwaschen. Außerdem sind wir in ein Hotel gegangen und haben gesehen, welche strengen Vorschriften die Angestellten beachten müssen, dass sie hart arbeiten und ihre Arbeit auch häufig noch einmal auf Sauberkeit kontrollieren müssen. Interessant war auch, wie man den Tisch für mehrere Gänge eindeckt.

 

Gewerk Metall

In dem Gewerk Metall haben wir viel geschliffen und gesägt. Dann haben wir aus dem Metall Kunststücke kreiert. Dabei haben wir viel Unterstützung erfahren. Wir haben unsere Namenschilder aus Metall gearbeitet. Die Arbeit mit dem Material hat mir sehr gut gefallen.

 

 

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The first English contest for schools

 

Am 3. Mai nahm unsere Schule zum zweiten Mal am internationalen Englischwettbewerb The BIG Challenge teil. Dieses Jahr traten 53 SchülerInnen  aus den Jahrgängen 5 - 9 zu der 45-minütigen Prüfung an und stellten sich zusammen mit knapp 263.000 SchülerInnen in Deutschland den 45 kniffligen Fragen. Inzwischen liegen die Ergebnisse vor und die Preise sind eingetroffen. Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat und ein Poster, die in den nächsten Tagen in den Klassen verteilt werden. Die Besten erhalten zudem noch einen Sachpreis, der erste Platz jedes Jahrgangs wird im Sommerplenum vergeben.

 

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BOP- Berufs-Orientierungs-Projekt des 7 Jahrgangs

Vom 20.-22.05.15 hatten die Klasse 7b und 7d gemeinsam BOP.

Die beiden anderen Klassen waren eine Woche später dran.

BOP zeigt auf, in welchen Berufsfeldern man sein möchte und wie man später in Gruppen Konflikte löst.

Am ersten Tag haben wir Ankreuzbögen ausgefüllt und durch einen Auswertungsbogen geguckt, welche Berfufsfelder wir anstreben, wie z.B. Soziales. Dann haben wir einen Lerntypentest gemacht. Da konnten wir sehen, ob wir durch hören, lesen, sehen oder tasten am besten lernen.

In den nächsten zwei Tagen leisteten wir Gruppenarbeiten von „Stahlbau“ bis „Wohnungseinrichtung“. Hier mussten wir sehen, wie wir gegenseitig Probleme lösen und klären.

Allen Schülerinnen und Schülern hat es gefallen und wir freuen uns, wenn wir in der Achten wieder bei BOP mitmachen.

Für die 7 d Christian Erichsen

 

Vorhabenwoche 4 des 5. Jahrgangs

Am Montag bzw. am Dienstag waren wir im Ostseelabor in Flensburg. Das Ostseelabor ist ein Freilandlabor, in dem es Vieles zu entdecken gibt. Die Studenten dort empfingen uns freundlich und offen. In ausgelosten Gruppen durften wir an den verschiedenen Stationen Seesterne mit einem Kescher „einfangen“, beobachteten Miesmuscheln und entdeckten viele besondere Muschelarten. Wir fanden sogar eine Flaschenpost. Der tolle Spielplatz direkt am Strand und die kleine Strandolympiade sorgten für eine gute Abwechslung!

Am Freitag fand unser Indian Dutch-Turnier in der Sporthalle statt. Jede Klasse zeigte sich hochmotiviert und stellte zwei gleichstarke Mannschaften. Es herrschte eine tolle Wettkampfstimmung und viele Spiele verliefen spannend. Das Turnier war gut organisiert und so konnten wir immer unsere eigenen Mitschülerinnen und Mitschüler kräftig anfeuern. Jede Mannschaft erhielt am Ende eine Urkunde und eine Tüte mit Süßigkeiten.

An den anderen Tagen besuchten wir einen unter anderem einen Bio-Bauernhof, frühstückten gemeinsam, lösten herausfordernde Teamaufgaben und durften selbst Unterricht durchführen. Die Schulzahnärztin hat uns außerdem erklärt, wie viel Zucker in verschiedenen Getränken ist. In der Zahndisco konnten wir unseren Zahnbelag überprüfen. Wieder einmal hatten wir eine schöne Vorhabenwoche!

 

Projekt Lebensplanung im 9. Jahrgang

Die 9. Klassen proben den Ernstfall

Wir, die Schüler der 9. Klassen, arbeiteten im Zeitraum vom 04.02.2015 – 10.02.2015 wieder an dem Projekt Lebensplanung. Dieses Projekt ist an unserer Schule inzwischen Tradition geworden und man konnte uns an unseren Laptops oder Portfolios arbeiten sehen, wenn man die Pausenhalle in Haus A betrat.

Das Ziel des Projektes ist, uns auf ein eigenständiges, späteres Leben vorzubereiten. Wir eignen uns Grundwissen über Versicherungen, Banken, die Wohnungssuche und weitere grundlegende Aspekte des selbstständigen Lebens an. Zudem sammeln wir Erfahrungen die uns in 3-4 Jahren nützlich sein könnten. Außerdem fließt die Endnote, die sich aus einem Rollenspiel, der mündlichen Prüfung und einem Portfolio ergibt, in die Zeugnisse des ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses bzw. des mittleren Schulabschlusses mit ein.

Am ersten Tag hatten wir eine Versammlung mit allen 9. Klassen. Dort hat uns Herr Gebauer alles erklärt, was wir fürs Erste über das Projekt wissen mussten und hat uns Fragen beantwortet. Vor dem Start des Projektes haben wir schon Lebensgemeinschaften gegründet. Das heißt wir haben uns in 3er bis 5er Gruppen zusammen gefunden. Mit dieser Gruppe haben wir dann das Portfolio erstellt, ein Rollenspiel vorbereitet, dieses vorgestellt und die mündliche Prüfung bestritten. Wir haben zahlreiche Aufgaben bekommen, die sich mit den wichtigsten Bereichen des selbstständigen Lebens beschäftigen. Von dem Berufswunsch, der Ausbildung oder dem Studium mit BAföG über die Wohnung und den Mietvertrag bis hin zu den Banken und Versicherungen war eigentlich alles dabei. Wir mussten herausfinden, ob wir genug Geld verdienen, um die Miete, Versicherungen und Stromkosten bezahlen zu können. Um danach noch mehr über die verschiedenen Versicherungen und Banken zu erfahren, hatten wir außerdem auswärtige Termine bei  Experten. Wir konnten z.B. mit einem Versicherungsvertreter der AXA reden, dem wir alle unsere Fragen stellen durften. Dazu waren wir auch bei verschiedenen Banken hier in Süderbrarup und haben dort ebenfalls unsere Fragen beantwortet bekommen und uns wurde ein Überweisungsformular erklärt.

Als wir alle unsere Aufgaben erledigt hatten, haben wir dann am Samstag (Tag der offenen Tür am 07.02.15) unsere Schicksalsschläge bekommen. Diese Probleme sollten wir nun „lösen“. Es wurde z.B. jemand ungewollt schwanger, jemand brach sich das Steißbein oder ­­­­die Waschmaschine lief aus. Nun mussten wir wieder recherchieren, welchen Urlaub man bekommen kann oder ob die Kosten von einer Versicherung übernommen werden. Während den ganzen 6 Tagen hatten wir auch die Aufgabe ein Rollenspiel zu planen, in dem wir ein Thema aus dem Portfolio in den Mittelpunkt stellen und möglichst viele Informationen über dieses Thema vermitteln sollten. Im Prüfungszeitraum vom 11. bis zum 16. Februar haben dann alle Gruppen ihr Rollenspiel den prüfenden Lehrkräften und Frau Mroczkowski präsentiert. Im Anschluss an das Rollenspiel fand dann die mündliche Prüfung statt. Wir wurden in der Gruppe über die Aufgaben des Portfolios befragt. Danach bekam dann jeder Einzelne eine Note für die mündliche Prüfung und die Gruppe eine Gesamtnote für das Rollenspiel. Am Ende der Prüfung haben wir noch das Portfolio abgegeben, dies wurde dann von unseren Klassenlehrern benotet und uns einige Tage später wiedergegeben. Die Note für das Rollenspiel, die mündliche Prüfung und das Portfolio wurde dann zusammen gerechnet und jeder bekam eine einzelne Note.

Im Großen und Ganzen war dieses Projekt wirklich anstrengend. Jedoch auch sehr hilfreich, hat uns auf unsere Zukunft vorbereitet und ob es sich gelohnt hat werden wir dann in einigen Jahren wissen!